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Wilhem Höffert
Gruppenporträt mit Schauspielern des Metropoltheaters, Berlin
(1899)
© Institut für Theaterwissenschaft
 
AktivitätenMitgliederPublikationSprecher
 
InstitutionenSammlungen
Fachgruppe Fotografie im Landesverband der Museen zu Berlin (LMB)

1992 konstituierte sich eine Gruppe von Berliner Kuratoren, Restauratoren, Fotografen und Fotohistorikern, die über die Schranken ihrer Institutionen hinweg den fachlichen Austausch suchen. Anfangs waren es vorrangig konservatorische Problemen, die im Vordergrund standen. Sie spielen noch immer eine wichtige Rolle. Darüber hinaus geht es aber um inhaltliche Fragestellungen sowie Kooperationen der Häuser untereinander und der Fachgruppe mit anderen Gremien.
Im Frühjahr und im Herbst finden reguläre Treffen statt, zusätzlich laden wir monatlich zu Ausstellungsbesuchen, geführt von den Kuratoren der Ausstellungen, zu Archiv- und Depotbesichtigungen sowie zu Gesprächen und Exkursionen ein.

Die Fachgruppe Fotografie möchte an dieser Stelle Informationen über fotografische Sammlungen in kulturbewahrenden Institutionen Berlins zugänglich machen. Vieles davon ist ebenfalls in gedruckter Form in einer Publikation verfügbar. Diese Seite wird nach und nach vervollständigt. Im Augenblick lassen sich die hier erfassten (Gesamt- und Teil-) Sammlungen noch nicht durchsuchen - eine Liste ist jedoch durch Klicken auf Sammlungen in der obigen Leiste jederzeit abrufbar.

 

Neues ...

Termine der Fachgruppe

15.09.2011
Ausstellungsbesuch
Museum für Fotografie, Jebensstr. 2, 10623 Berlin
Donnerstag, den 15. September 2011, 16 Uhr
Führung mit Ludger Derenthal
Abisag Tüllmann 1935-1996. Bildreportagen und Theaterfotografie

Die Ausstellung "Abisag Tüllmann 1935-1996. Bildreportagen und Theaterfotografie" stellt anlässlich des 75. Geburtstages der Künstlerin erstmals posthum das einzigartige und vielschichtige Werk einer der bedeutendsten Fotografinnen Deutschlands vor.

Tüllmann interpretierte mit ihrer Fotografie die zentralen politischen Ereignisse der Zeit und die Bedingungen des Alltags, individuelle Lebenswelten und soziale Räume auf nachdrückliche Weise: von den Stadtlandschaften und der Kultur der 1960er Jahre über die Studentenbewegung und die politischen Impulse von 1968 bis hin zu großen Fotoreportagen über die zeitgeschichtlichen Umbrüche in der Welt - den Befreiungsbewegungen in Algerien, Rhodesien-Zimbawe, Südafrika und dem Israel-Palästina-Konflikt. (Aus der Homepage des Museums)


25.08.2011
Ausstellungsbesuch
Bauhaus-Archiv Berlin, Klingelhöferstr.14, 10785 Berlin
Donnerstag, den 25.8.2011, um 15.30 Uhr
Führung und Gespräch mit der Kuratorin Annemarie Jaeggi
Die Moderne im Blick: Albert Renger-Patzsch fotografiert das Fagus-Werk


21.07.2011
Ausstellungsbesuch
Martin-Gropius-Bau, Niederkirchnerstr. 7, 10963 Berlin
Donnerstag, den 21.7.2011, um 16.00 Uhr
Führung und Gespräch mit Enno Kaufhold
Andre Kertész. Fotografien

Der Martin-Gropius-Bau zeigt in Berlin mit über 300 Fotografien eine große Retrospektive von André Kertész, der in Ungarn geboren wurde und in Budapest, Paris und New York lebte. Die Ausstellung ist thematisch ausgerichtet und folgt den großen Leitmotiven seines Schaffens, wie der immer wiederkehrenden Beobachtung von Schatten, Dächern und Schornsteinen oder der metaphorischen Darstellung von Gefühlen wie Melancholie. Darüber hinaus rückt sie bisher weniger bekannte Werkgruppen ins Blickfeld: Frühe Aufnahmen, die während seines Militärdienstes im Ersten Weltkrieg entstanden und die Polaroidbilder der letzten Jahre in New York. Besondere Aufmerksamkeit wird Kertészs Einfluss auf die Entstehung der Foto-Reportage in Paris ab 1928 gewidmet. Mehrere Ausgaben von "VU", "Art et Médecine", "Paris Magazine" sowie verschiedene Ausgaben seiner Reportage über das Kloster der Trappisten in Soligny-la-Trappe werden in der Ausstellung zu sehen sein.
(Aus der Homepage des MGB)


23.06.2011
usstellungsbesuch
HAUS am KLEISTPARK , Grunewaldstraße 6-7, 10823 Berlin
Donnerstag, den 23.6.2011, um 16.00 Uhr
Führung und Gespräch mit Katharina Kaiser
BERLIN, Blicke
Ein Fotopreis schreibt subjektive Stadtgeschichte, 1990 - 2010
Kuratorin: Katharina Kaiser, Co- Kuratorin Barbara Lauterbach

Gezeigt werden Foto-Serien von Preisträgerinnen und Preisträgern des Fotopreises Schöneberg und Tempelhof, der seit 20 Jahren ausgeschrieben wird. Die Themen haben die Künstlerinnen und Künstler selbst gewählt und über längere Zeit als Projekte realisiert. Auf diese Weise ist eine Sammlung zusammengekommen, deren Spektrum von der klassischen Autoren- und Architekturfotografie bis zur konzeptuellen Fotografie reicht. Dieser in Berlins Bezirken einmalige Preis eröffnet eine sehr subjektive Sicht auf 20 Jahre Bezirksgeschichte und spiegelt zugleich 20 Jahre Stadtfotografie in Berlin wider.


26.05.2011
Frühjahrstreffen und Ausstellungsbesuch
Mitte Museum, Pankstr. 47, 13357 Berlin
Donnerstag, den 26. Mai 2011, ab 15 Uhr
Frühjahrstreffen und Führung und Gespräch mit Sigrid Schulze
15.00 Uhr
Frühjahrstreffen mit den Schwerpunkten
- Bericht über die Aktivitäten 2010/11
- Zukunft der Fachgruppe Fotografie
- Zentrum für Fotorestaurierung
- Aktuelles von den Mitgliedern
- Verschiedenes


anschließend, um 16.00 Uhr
Führung und Gespräch mit Sigrid Schulze

"Der ausländische Mitbürger".
ArbeitsmigrantInnen in Fotografien der Berliner öffentlichen Verwaltung 1961-1983

Im Rahmen des 4. Europäischen Monats der Fotografie hat das Mitte Museum am 25. November 2010 eine Ausstellung mit Fotografien von Arbeitsmigrantinnen und Arbeitsmigranten in Berlin aus der Zeit von 1961 bis 1983 eröffnet. Gezeigt werden rund 200 Bilder, aufgenommen von Fotografinnen und Fotografen der Landesbildstelle Berlin und der Bildstellen der Berliner Bezirke. Die Aufnahmen werden hier erstmals gemeinsam als Zeugnisse der Migrationsgeschichte präsentiert. [aus dem Pressetext]


07.04.2011
Ausstellungsbesuch
AlliiertenMuseum, Clayallee 135, 14195 Berlin
Donnerstag, den 7. April, 16 Uhr
Besuch der Ausstellung mit Führung durch Bernd v. Kostka
Besuch der Ausstellung mit Führung durch Bernd v. Kostka:
Revisited - Standorte der Alliierten in Berlin

Mila Hacke, eine Berliner Architekturfotografin, hat diese Orte für das Alliiertenmuseum aufgesucht und fotografiert. Historische Fotos, Lagepläne, Texte und ausgewählte Originalobjekte illustrieren und erläutern die Nutzung der Standorte durch die Alliierten und heute.


24.02.2011
Ausstellungsbesuch
Ephraim-Palais, Poststr. 16, 10178 Berlin
Donnerstag, den 24. Februar, 16 Uhr
Führung durch die Ausstellung und Gespräch mit Ines Hahn und Benedikt Göbel
Berlins vergessene Mitte
Stadtkern 1840-2010

Ephraim-Palais 21.10.10 bis 27.3.11

"Alt-Berlin ist nicht nur verschwunden, es ist auch vergessen", konstatiert der Planungs- und Architektursoziologe Harald Bodenschatz. Mit "Berlins vergessene Mitte" widmet sich erstmals eine Fotoausstellung monografisch der Berliner Altstadt und rückt so die Bedeutung des historischen Berliner Stadtzentrums wieder ins Bewusstsein. Aus der Fülle an Aufnahmen, die es vom Stadtkern zwischen Spreekanal und Stadtbahntrasse gibt, wurden solche ausgewählt, die zum einen die Schönheit der verlorenen Stadträume und zum anderen die gewaltigen Transformationen der Jahre 1840 bis 2010 zeigen. Die Ausstellung bietet damit zugleich auch eine Geschichte der Stadtfotografie. Von Anfang an war die Stadt eines der Hauptmotive der Fotografen. Anhand von insgesamt 400 Originalfotografien aus der Zeit 1840-2010 werden die Entwicklung fotografischer Techniken von der Daguerreotypie bis zu aufwendig digital bearbeiteten Panoramen ebenso sichtbar wie die verschiedenen Bildstrategien von Architektur-, Stadt- und Reportagefotografen und die künstlerischen Handschriften herausragender Berlin-Fotografen von Leopold Ahrendts bis Arwed Messmer.
(Ines Hahn)


22.01.2011
Ausstellungsbesuch
Berlinische Galerie, Alte Jakobstr. 124-128, 10969 Berlin
Dienstag, den 25. Januar 2011, 16 Uhr
Führung und Gespräch mit Ulrich Domröse
Sonderausstellung
Arno Fischer

Arno Fischer erhielt im vergangenen Jahr den Kunstpreis des Landes Berlin für sein Lebenswerk. Fischer, 1927 geboren, gelang mit dem Projekt "Situation Berlin" (1953-1960) ein großer Wurf. Heute gilt die Arbeit als der bedeutendste fotografische Beitrag über die Teilung Berlins in der frühen Nachkriegszeit. (Quelle: Homepage der BG)


07.11.2010
Kolloquium
Museum für Fotografie, Jebensstr. 2, 10623 Berlin
Sonntag, den 7. November 2010, 10 bis 17 Uhr
Kolloquium
Kolloquium "Das neue Bild der Stadt" im Rahmen des 4. Europäischen Monats der Fotografie

In Kooperation mit der Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek.

In der Ausschreibung zum Monat der Fotografie heißt es, dass einer der thematischen Schwerpunkte in der "ethnografischen Erkundung der Verhaltensweisen der Großstadt-Bevölkerung" liege. Auf der Spurensuche nach der Modernität in den Sujets und der Bildsprache der Fotografien zeigt das Kolloquium diese Spezifik an ausgewählten Aufnahmen. Die Berliner Fotosammlungen, Fotohistoriker und Fotografen können hierbei aus einem großen Fundus schöpfen. Zwei mal drei Präsentationen belegen am konkreten Beispiel, wie sich die Moderne in der Fotografie widerspiegelt.

10.00 Begrüßung

10.15 - 12.00 Regina Rousavy, Landesarchiv Berlin:
Alltag im VEB. Betriebsfotogruppen in der DDR

Kristina Lowis, Historisches Museum Frankfurt/M.:
Großstadt im Werk von Abisag Tüllmann

Bernd Weise, Berlin:
Großstadt als bildjournalistisches Ereignisfeld in den Anfängen der Pressefotografie Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland

12.00 Pause

13.00 - 14.45 Barbara Lauterbach, Berlin:
Zu Stefan Panhans Serie Ohne Titel/Untitled, 1999-2002

Margot Blank, Deutsch-Russisches Museum Karlshorst:
Nikolaj Chandogins fotografische Dokumentation der
(Über-)Lebenssituation während der Blockade Leningrads

Christiane Stahl, Alfred-Ehrhardt-Stiftung, Berlin:
"Mikrofotografie - Schönheit jenseits des Sichtbaren". Formen des Mikrokosmos als Vorbild für Architektur und Design.

14.45 Kaffeepause mit Gebäck aus der Konditorei Rabien

15.30 - 16.30 Podiumsdiskussion
Das neue Bild der Stadt. Experiment, Innovation, Modernität

Jeanette Kiepsch, Fotografin
Bernd Weise, Fotohistoriker
Ludger Derenthal, Museum für Fotografie
Hansgert Lambers, Fotograf
Ulrich Domröse, Berlinische Galerie

Moderation: Claudia Henne, rbb


06.11.2010
Meeting Point
Museum für Fotografie, Jebensstr. 2, 10623 Berlin
Sonnabend, den 6. November 2010, 10 bis 17 Uhr
Ein Treffpunkt für Berliner Fotografen, Fotohistoriker, Kuratoren, Restauratoren, Verleger
Meeting Point im Rahmen des 4. Europäischen Monats der Fotografie

In Kooperation mit der Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek.

Ein Treffpunkt für Berliner Fotografen, Fotohistoriker, Kuratoren, Restauratoren, Verleger zum gegenseitigen Kennen lernen, Austausch von Ideen und Vertiefen der Kontakte.

Programm

10.00 Begrüßung / Einführung
Fachgruppe Fotografie im Landesverband der Museen zu Berlin und
FotoNetzWerk Berlin e.V.

10.30 Deutscher Verband für Fotografie (DVF)

11.00 Kreuzberger Fotogruppe

11.30 Hitch, Fotograf

12.00 Mittagspause

13.30 Stadtmuseum Berlin

14.00 Nathalie Neumann: Archiv Delius und seine 3 Fotografen

14.30 Photographen-Lounge Potsdam

15.00 Kleine Pause

15.30 Fotofreunde Zehlendorf

16.00 Museum Europäischer Kulturen - SMB: Die Jugend Europas


Weiterhin stellen sich vor: das Deutsch-Russische Museum Karlshorst, die HTW Berlin - Studiengang Museumskunde und das Museum für Fotografie.

Gäste sind herzlich willkommen!


12.08.2010
Besuch der Berlinischen Galerie
Berlinische Galerie, Alte Jakobstr. 124 - 128, 10969 Berlin
Donnerstag, den 12. August 2010, 16.00 Uhr
Führung und Gespräch mit Ulrich Domröse
Führung durch die Ausstellung und Gespräch mit Ulrich Domröse
Marianne Breslauer
Unbeachtete Momente. Fotografien 1927-1936
Eine Ausstellung der Fotostiftung Schweiz, Winterthur, in Zusammenarbeit mit der Berlinischen Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
Die Ausstellung in der Berlinischen Galerie mit etwa 130 Fotografien ist eine Übernahme von der Fotostiftung Schweiz. Sie ist die erste umfassende Retrospektive mit vielen bisher unbekannten Originalfotografien sowie Neuabzügen von Originalnegativen aus dem Nachlass der Fotografin.
Dieser monografischen Ausstellung Marianne Breslauers hat das Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur aus seiner Sammlung einen zweiten Teil hinzugefügt. Hier zeigt die Berlinische Galerie etwa 60 Bilder von zehn Fotografinnen, darunter Yva, Steffi Brandl, Lotte Jacobi und Marta Astfalck-Vietz. Im Vergleich mit diesen teils berühmten teils bisher nur Experten bekannten Autorinnen wird die besondere Qualität der Fotografie von Marianne Breslauer, aber auch die in der Zeit wurzelnden Parallelen im Werk anderer Fotografinnen verständlich. Darüber hinaus aber wird durch diese Art der Präsentation auch noch einmal die große Bedeutung der Fotografinnen für die Fotografie der Moderne anschaulich gemacht.


24.06.2010
Besuch des Museums für Fotografie
Museum für Fotografie, Jebensstraße 2, 10623 Berlin
Donnerstag, 24. Juni 2010, 16 Uhr
Führung durch die Ausstellung und Gespräch mit Ludger Derenthal
Ein neuer Blick
Architekturfotografie aus den Staatlichen Museen zu Berlin Eine Ausstellung der Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin

Ein Kaisersaal für die Fotografie
Hundert Jahre nach der Einweihung des Landwehrkasinos am Bahnhof Zoo erstrahlt nun der einst als Ballsaal genutzte Kaisersaal in neuem Glanz. Bereits 2004 eröffnete in diesem Bau das Museum für Fotografie. Im zweiten Obergeschoss bot die beherrschende Ruine des Kaisersaals über vier Jahre einen eindrucksvollen Ort für zeitgenössische Kunst und Fotografie. Mit der Restaurierung und Neugestaltung des Saals schufen Kahlfeldt Architekten einen großen und flexibel nutzbaren Saal, der sich für Ausstellungen aller Formen der Fotografie vom 19. bis zum 21. Jahrhundert wunderbar eignet.


27.05.2010
Besuch des Fotoarchivs des ÄMP
Geschwister-Scholl-Str. 4
Donnerstag, den 27. Mai, um 15 Uhr
Depotbesuch
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Besuch des Fotoarchivs des ÄMP

mit Caris-Beatrice Arnst, Leiterin der Fotosammlung


22.04.2010
Frühjahrstreffen
Deutsches Technikmuseum, Trebbiner Str. 9, 10963 Berlin
Donnerstag, den 22. April 2010, 15 Uhr
Frühjahrstreffen und Führung mit Katharina Steiner
Frühjahrstreffen
mit den Schwerpunkten
- Bericht über die Aktivitäten 2009/10
- Aktuelles von den Mitgliedern
- Europäischer Monat der Fotografie
- Verschiedenes

anschließend, um 16.00 Uhr

Führung und Gespräch mit
Katharina Steiner zur
Sonderausstellung
Max Krajewsky - Fotochronist der Berliner Baugeschichte


25.03.2010
Berliner Foto-Salon
Hotel Bogota, Schlüterstr. 45, 10707 Berlin, Salon im 2. OG
Donnerstag, den 25. März 2010, 18 Uhr
Gespräch
mit Göran Gnaudschun, Potsdam
Eine gemeinsame Veranstaltung von Fachgruppe Fotografie im LMB und FotoNetzWerk Berlin.
Der Berliner Foto-Salon gibt der zeitgenössischen Fotografie einen Gesprächsraum. Berliner und Brandenburger Fotografen haben Gelegenheit, sich und ihre Arbeiten vorzustellen, um mit den Kuratoren der Museen, den Restauratoren, Fotohistorikern, Archivaren - mit allen, die in der Fachgruppe Fotografie und im FotoNetzWerk involviert sind - ins Gespräch zu kommen.

Bei diesem ersten Salon ist der 1971 geborene Fotograf Göran Gnaudschun zu Gast. Seine Vita und einige seiner Themen und Arbeiten finden Sie unter: http://www.lux-fotografen.de/
Göran Gnaudschun wird auch die Gruppe der lux-fotografen vorstellen, deren Mitglieder in Berlin, Potsdam und Leipzig leben und arbeiten.


11.02.2010
Besuch der Ausstellung "Leo Rosenthal" im Landesarchiv
Landesarchiv Berlin, Eichborndamm 115-121, 13403 Berlin
Donnerstag, den 11. Februar 2010, um 16.00 Uhr
Führung und Gespräch mit Bianca Welzing-Bräutigam
Leo Rosenthal
Ein Chronist in der Weimarer Republik
Anlässlich des 40. Todestages erfährt das frühe fotografische Werk des Gerichtsreporters des "Vorwärts" in der Ausstellung "Leo Rosenthal. Ein Chronist in der Weimarer Republik" in der Zeit vom 19. November 2009 bis 20. März 2010 im Landesarchiv Berlin eine Würdigung. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen 57 in thematischen Gruppen angeordnete Motive, die gleichsam exemplarisch für das Werk Rosenthals stehen: Prozesse mit politischem Hintergrund - Nationalsozialisten, Sozialdemokraten, Kommunisten und Pressevertreter vor Gericht, Sensationsprozesse, Zeugen und Zuhörer, Gerichtsalltag. Ausgewählte Straf- und Ermittlungsakten mit Asservaten ermöglichen Einblicke in prozessuale Abläufe und ergänzen die dargestellten Motive. Biographische Materialien, unter anderem aus seiner Entschädigungsakte, vermitteln einen Eindruck von einem Leben des Juristen, Journalisten und Fotografen Leo Rosenthal.


21.01.2010
Ausstellungsbesuch
Museum für Asiatische Kunst, Lansstr. 8, 14195 Berlin (Dahlem)
Donnerstag, den 21. Januar 2010, 15 Uhr
Kuratorenführung mit Raffael Gadebusch
Tropical Arcadia - Frühe Fotografie in Ceylon

"Tropical Arcadia - Frühe Fotografie in Ceylon" zeigt eine Auswahl seltener vintage prints überwiegend der 1870er und 1880er Jahre. Die in Deutschland kaum bekannten, künstlerisch ambitionierten Naturfotografien der Studios von W.L.H. Skeen und C.T. Scowen stammen aus zwei Berliner Privatsammlungen und sind nun erstmals in einer Ausstellung zu sehen.


10.12.2009
Fotografische Negative auf Cellulosenitrat-Unterlage
HTW Berlin, Wilhelminenhofstr. 75 A, 12459 Berlin, Gebäude A , Hörsaal 444
Donnerstag, den 10. Dezember 2009, 14.30 Uhr
Workshop mit Maxi Zimmermann, Fotorestauratorin
Neben der Geschichte, dem Aufbau, den Gefahren und Regelungen der Aufbewahrung und Nutzung von Fotonegativen auf Cellulosenitrat-Unterlage wird ein Konzept zum optimalen Umgang und geeigneten Aufbewahrungsbedingungen vorgestellt. Darüber hinaus werden die Möglichkeiten der Sicherung durch Umkopierung und Digitalisierung sowie der Erhaltung von fotografischem Kulturgut auf Cellulosenitrat-Unterlage besprochen.
Nach dem Vortrag besteht die Chance, weitergehende und vertiefende Fragen zu diesem Thema zu diskutieren.



 
Zufällige Sammlung:

Geht zu: Ethnologisches Museum (SMB-PK), Berlin  Ethnologisches Museum, Berlin

[Fotosammlung]

Beschreibung: "Die Geschichte der fotografischen Sammlung geht in das 19. Jahrhundert zurück und ist eng verknüpft mit den fotografischen Beständen der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte, von denen ein Teil seit ca. 1945 vom Ethnologischen Museum in treuhänderischer Verwaltung aufbewahrt wird. Der Großteil derjenigen Fotografien, die nicht als Objektfotografien zu bezeichnen sind, stammt aus der Zeit von ca. 1860 bis 1914 und wurde von Reisenden und Forschern . . . Geht zu: Fotosammlung

 
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